Wohnen darf kein Luxusgut sein, für das der ganze Lohn draufgeht. Du bist vielleicht selbst davon betroffen: von den Wohnpreisen in Tirol, die einen finanziell auspressen. Die Preisspirale hat die Einkommen in Tirol längst abgehängt.
Das sündteure Wohnen wirkt sich auf die gesamte Lebens- und Familienplanung negativ aus. Auf die Zeit, die für die Kinder bleibt. Auf den Platz, der in der Wohnung zur Selbstverwirklichung bleibt. Auf die Gesundheit und die Arbeitsmoral. Nur arbeiten um zu wohnen, das kann es nicht sein.
Wer wieder leistbare Wohnungen in Tirol vorfinden will, der muss den gemeinnützigen Wohnbau neu denken und darf vor korrigierenden Eingriffen in den Markt nicht zurückschrecken.
Das wollen wir für dich erreichen
Stärkung der Fördermaßnahmen für leistbares Wohnen, wie zum Beispiel Junges Wohnen.
Meldepflicht von leerstehenden Wohnungen beim Finanzamt und empfindliche Strafen.
Durchführung einer Bedarfserhebung und -planung, um die Wohnraumpolitik an den tatsächlichen Bedürfnissen auszurichten.
Tiroler*innen müssen die Möglichkeit bekommen die gemeinnützige Wohnung, in der sie wohnen, jederzeit erwerben zu können. Die Miete, die bereits eingezahlt wurde, muss beim Kaufpreis abgezogen werden.
Einführung eines echten Mietdeckels.
Mehr Förderung für Einfamilienwohnungen und Bürokratieabbau in der Bauordnung.
Unsere Forderungen

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